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Welche Themen wahre Perlentaucher bewegen.

Gerne lassen wir Sie an interessanten und spannenden Inhalten teilhaben. Erfahren Sie hier, was uns beschäftigt.

„Sitzen ist das neue Rauchen“

Die Presse
Mittwoch, 05.04.2017

Gesundheit. Arbeiten im Gehen, Meetings im Stehen. Gesundheitsmanager Hans Holdhaus übersetzt Methoden aus seiner Arbeit mit Hochleistungssportlern in die Arbeitswelt …

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Was laut Bewerbern einen „guten Job“ ausmacht

Der Standard
Mittwoch, 05.04.2017

Welche Vorstellungen Bewerber von einem „guten Job“ haben zeigt eine aktuelle Umfrage. Der Begriff „Karriere“ spielt demnach für viele keine Rolle

Was macht einen guten Job eigentlich aus? Ist es die Bezahlung, die moderne Kantine und andere Vergünstigungen oder sind es eher gute Aufstiegschancen? Die Recruitingplattform Softgarden hat sich bei 2.390 Bewerberinnen und Bewerbern schlau gemacht. In Freitextfeldern hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ungestützt Faktoren für einen „guten Job“ zu nennen. Das Geld spielt tatsächlich eine große Rolle – Vergütungsaspekte wurden insgesamt 1.092 mal genannt. Noch wichtiger war nur das Thema Arbeitsatmosphäre …

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Wenn Donnerstagabend schon Wochenende ist

Der Standard
Montag, 27.02.2017

Unter dem Schlagwort „Flexibilisierung der Arbeitszeit“ wird aktuell vor allem ein Mehr an Arbeit diskutiert. Einige Betriebe gehen in die andere Richtung …

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„Mitarbeiter nicht wie Kinder behandeln“

Der Standard
Montag, 20.02.2017

Interview / Prozesse und Methoden degradieren Mitarbeiter und frustrieren, sagt die ehemalige BBC-Personalchefin Lucy Adams und fordert radikales Umdenken.

STANDARD: Sie arbeiten als Beraterin für ein neues Verständnis der Personalarbeit (Human Resources, HR). Worum geht es?

Adams: Es geht um ein fundamentales Umdenken in der Beziehung zwischen Organisationen und ihren Leuten, und damit um ein fundamentales Umdenken der Rolle der HR. Die traditionelle Sicht dieser Beziehung behandelt Mitarbeiter wie unmündige Kinder, die entweder geschützt oder kontrolliert werden müssen. Das alles geschieht mit einer Unzahl von Regeln, Vorschriften, wohlgemeinten Empfehlungen und paternalistischen Benefits wie etwa „Dress-down-Freitagen“. So ist auch das gesamte individuelle Entlohnungssystem mit finanzieller Belohnung für besonderes Wohlverhalten aufgesetzt. Wir schicken alle durch dieselben Kurse und Trainings, egal, was die Leute schon können, wie sie lernen und was sie längst verstanden haben …

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Hierarchie war gestern: Warum Network-Leadership das Führungsmodell der Zukunft ist

Focus
Montag, 20.02.2017

An die Stelle eines allwissenden Unternehmenschefs treten bunt gemischte und gut vernetzte Manager-Teams. Networking und Projektarbeit wird für Unternehmen vor dem Hintergrund der Trendwende zur Projektwirtschaft zum lebenswichtigen Instrument …

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